Produkttest AEG Einbaukühlschrank SKE81436ZC

Hallo ihr Lieben,

ich darf den super schönen AEG Einbaukühlschrank SKE81436ZC testen!

Als mich diese Hammer E-Mail erreichte, war mir schlecht, ich war hibbelig und unruhig :-), völlig fertig vor Freude :-)! Ich konnte es gar nicht glauben, dass ich wirklich einen Kühlschrank testen darf!

Anfangs dachte ich, was will ich an einem Kühlschrank testen? Aber ich musste feststellen, Kühlschrank ist nicht gleich Kühlschrank!

In der folgenden Woche klingelte endlich mein Telefon um die Terminabsprache zwecks Lieferung und Einbau zu klären. Direkt am nächsten Tag wurde das gute Stück geliefert und es war um mich geschehen :-)! Ich war von der ersten Sekunde an begeistert von diesem super schicken Einbaukühlschrank.

Die Optik überzeugte mich sofort! Die silberfarbenen Absetzungen super schick!

Wenn man die Kühlschranktür öffnet wird das Licht immer heller (Aufhellungseffekt), was ein super angenehmes Licht ist.

Die Energieeffizienz ist A+++, er ist super leise. Ich höre ihn gar nicht.

Nun hieß es sich mit der Technik auseinandersetzen und vertraut machen.

Der AEG Kühlschrank hat ein digitales Touch- Bedienelement, was nicht nur super schick ist, sondern worüber man die ganzen Funktionen bedienen kann. Kein Rädchen mehr zum drehen, wo man die ungefähre Temperatur einstellt. (Was mein „Alter“ noch hatte)

Die einzelnen Funktionen:

Einschalten/Ausschalten des Gerätes: Drücken der Taste On/Off

Temperatureinstellung: die Standardtemperatur beträgt +5 Grad Celsius, was mir zu kalt ist. Ich bin mittlerweile bei +7 Grad. Ich möchte anmerken, das dieser Kühlschrank anders kühlt, so hat mein „Alter“ nicht gekühlt

Coolmatic:

Wenn man einen größeren Einkauf macht und die Lebensmittel warm sind, schalte ich die Funktion Coolmatic ein, um die Produkte schneller zu kühlen und zu vermeiden, dass die bereits im Kühlschrank befindlichen Lebensmittel erwärmt werden.

Longfresh-Fächer:

Einstellung: 1-3 für Fleisch und Fisch

4-5 für Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst zusammen gelagert

Die Lagertemperatur und die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 45 und 90 % bieten optimale Lagerbedingungen für die verschiedensten Lebensmittel. Das Longfresh-Fach eignet sich zum Lagern von verschiedenen frischen Lebensmitteln, da die Nährstoffe sowie der hohe Feuchtigkeitsgrad länger als im restlichen Kühlschrank beibehalten werden. Das Longfresh-Fach eignet sich aber auch zum auftauen von Lebensmitteln. Die aufgetauten Lebensmittel können bis zu 2 Tage aufbewahrt werden.

Die Feuchtigkeit kann für jede Schublade (es gibt 2 Longfresh-Fächer) über die Schieberegler an der Vorderseite der Schublade separat geregelt werden.

Alarm Tür offen:

Es ertönt ein Alarmsignal, wenn die Tür einige Minuten offen steht

Funktion Child Lock

(Kindersicherung)

Diese Einstellung verhindert das die eingestellten Funktionen verstellt werden, auch wenn man unbeabsichtigt an die Tasten kommt 🙂

MinuteMinder :

Mit dieser Funktion wird ein akustisches Signal auf eine gewünschte Zeit eingestellt.

Manchmal erfordert ein Rezept, dass ein eine Speise für eine bestimmte Zeit abkühlen muss

Soft Closing:

Die Tür des Kühlschranks schließt von selbst! So ist man immer sicher das der Kühlschrank verschlossen ist

Dynamic Air:

Der Kühlschrank sorgt mit dieser Funktion für eine rasche Kühlung der Lebensmittel und eine gleichmäßige Temperatur im Innenraum. Bei Bedarf schaltet sich diese Funktion automatisch ein

Als der Kühlschrank eingebaut war, durfte ich für diesen super schicken Kühlschrank einkaufen fahren. Er musste ja befüllt werden :-). Ich habe vor allem Obst und Gemüse eingekauft, die Longfesh Fächer mussten ja getestet werden.

Mein Fazit: das Obst und Gemüse ist seit dem ersten Tag in den Longfresh Fächern. Es ist frisch und knackig als hätte ich es soeben erst eingekauft. Top!!! Siehe Foto, das Obst und der Salat sind dort seit 3 Wochen in den Longfresh-Fächern!

Die Seitentür:

In der oberen Ablage befinden sich 2 Eierablagen.

Das verschiebbare Butterfach ist super praktisch, dieses kann man hin und herschieben, wie eine Schiebetür von links nach rechts und andersrum. So hat man kein lästiges Räumen mehr, wenn man mal eine größere Flasche verstauen möchte.

Alle Funktionen sind absolut Klasse! Der AEG Einbaukühlschrank ist absolut durchdacht und erleichtert das Leben!

Ich bin von der ersten Sekunde an total begeistert und das hält bis heute an. Top!

Immer wenn ich durch die Küche laufe muss ich in den super tollen AEG Kühlschrank schauen :-)! Es ist kein Traum, es ist wirklich wahr :-). Er steht wirklich in meiner Küche! Ich möchte den Kühlschrank keine Sekunde mehr missen, den geb ich nicht mehr her :-)!!!!

Der AEG Kühlschrank hat all unsere Erwartungen übertroffen und ich kann ihn sehr sehr sehr empfehlen!!!!

Liebe Grüße

Eure Kerstin

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Apfel-Streusel-Tarte

Was ihr benötigt:

4 – 5 Äpfel

2 Zitronen

50 g Zucker

Für den Boden einer 28er Tarteform:

225 g Mehl

100 g Zucker

150 g Butter

Für die Füllung:

4 Eigelb

200 ml Milch

200 ml Sahne

100 g Zucker

40 g Mehl

Für die Streusel:

300 g Mehl

200 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

150 g Butter, weich

So wirdˋs gemacht:

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Mit dem Zucker und dem Zitronensaft vermengen und abgedeckt ziehen lassen für 20 bis 30 Minuten.

Für den Boden (28er Form):

Die Butter, den Zucker und das Mehl in eine Schüssel geben und vermengen lassen bis eine krümelige Masse entsteht. Der Teig reicht für eine 28er Form, aber auch für eine 26er Tarteform, je kleiner, desto dicker ist der Teig. Den Teig in die gefettete Tarteform geben und gleichmäßig verteilen (mit Rand).

Für die Füllung:

Die 4 Eigelbe mit dem Zucker, Vanillezucker und 100 ml der Milch sehr schaumig schlagen lassen. Das Mehl hinzugeben und gut verrühren lassen.

Die restliche Milch mit der Sahne aufkochen lassen. Die Ei-Zucker-Masse unter ständigem Rühren zur aufgekochten Milch geben und weiter rühren bis die Masse eindickt. Topf von der Kochstelle nehmen und direkt mit Frischhaltefolie bedecken. Kurz abkühlen lassen.

Die Creme auf den vorbereiteten Boden geben, die Äpfel durch ein Sieb geben und die Äpfel auf der Creme verteilen.

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Die Streusel:

Die Butter, den Zucker, den Vanillezucker und das Mehl zu Streuseln verkneten lassen.

Die Streusel auf die Äpfel geben.

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Den Backofen auf 180 Grad O-/U vorheizen und im unteren Drittel 35 bis 40 Minuten backen bis er goldbraun ist.

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45 Minuten auskühlen lassen und vorsichtig entnehmen.

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Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!!!

Ganz liebe Grüße

Eure Kerstin

Rustikale Panini Baguettebrötchen

Hallo ihr Lieben,

ich habe ein paar rustikale Paninibaguettebrötchen gebacken. Sie sind innen schön fluffig.

Das benötigt ihr für 6 große Baguettebrötchen:

270 ml Wasser, lauwarm

1/2 Würfel Hefe, frisch

2 TL Honig

560 g Mehl, Type 550

2 TL Salz

1 EL Olivenöl

15 g Butter, weich

So wirdˋs gemacht:

Vorteig:

Das lauwarme Wasser, die Hefe, den Honig und 2 EL Mehl gut verrühren und 10 Minuten abgedeckt gehen lassen. Die restlichen Zutaten zugeben und gute 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Kugel formen, leicht bemehlen und 45 bis 60 Minuten gehen lassen.

Den Teig habe ich in 6 gleich große Teile geteilt und jedes Teigstück zu einer Kugel rund schleifen, oval ausrollen (siehe Bild) und wieder einrollen.

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Die Paninis auf ein Baguetteblech legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.

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In den Backofen ein Schälchen mit Wasser stellen und den Backofen auf 230 Grad O-/U vorheizen.

Die Panini mit einem scharfen Messer einschneiden, mit Wasser besprühen und leicht bemehlen.

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Im unteren Drittel für 15 bis 20 Minuten backen. Zwischendurch 1 bis 2 x mit Wasser besprühen.

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Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!!!

Ganz liebe Grüße

Eure Kerstin

 

 

 

25. Synchronbacken – Kernige Roggen-Dinkelbrötchen

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Am vergangenen Wochenende war wieder #synchronbacken angesagt. Es wurden kernige Roggen-Dinkelbrötchen von Sandras Blog fürs Sonntags-Frühstück gebacken.

Es sind über Nachtbrötchen mit über Nachtgare, die man dann Sonntag früh nur noch backen muss. Man kann also etwas länger im Bettchen bleiben und hat trotzdem frisch gebackene Brötchen auf dem Sonntagsfrühstückstisch.

So hab ich es gemacht:

Das benötigt ihr:

Für das Saatenquellstück:

50 g Sonnenblumenkerne

50 g Leinsamen

200 ml kochendes Wasser

270 g Wasser, lauwarm

2 g Hefe, frisch

20 g Honig

275 g Roggenmehl, Type 1150

115 g Dinkelmehl, Type 630

10 g Anstellgut (ASG) vom Roggensauerteig

8 g Salz

So wird´s gemacht:

Am Samstagvormittag habe ich als allererstes mein ASG aufgefrischt, was ich immer mache bevor ich ein Brot oder Brötchen mit Sauerteig backe.

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Am Nachmittag, so etwa 2 Stunden bevor ich den Teig angesetzt habe, habe ich die Sonnenblumenkerne und den Leinsamen in einer Schüssel mit 200 ml kochendem Wasser aufgegossen. Das Saatenquellstück etwa 2 Stunden quellen lassen.

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Am Abend die restlichen Zutaten und das Saatenquellstück zu einem geschmeidigen Teig verkneten lassen.

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Den Teig abgedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht gehen lassen.

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Am nächsten Morgen den Backofen auf 230 Grad O-/U vorheizen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals gut durchkneten und in 100 g Stücke abwiegen. Rund schleifen und direkt auf das gerichtete Backblech mit Backpapier legen. Einschneiden und mit Wasser besprühen.

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Die Temperatur am Backofen auf 210 Grad senken und die Brötchen für etwa 20 Minuten backen.

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Die kernigen Roggen-Dinkelbrötchen schmecken hervorragend.

Mitgemacht haben:

zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Sandra von From-Snuggs-Kitchen
Conny von Mein wunderbares Chaos
Becky von Becky’s Diner
Katrin von Summsis Hobbyküche
Steffi von dulcipessa
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Ingrid von auchwas
Dagmar von Dagmar’s brotecke
Tanja von Tanja’s Süß & Herzhaft
Tina von Küchenmomente
Caroline von Linal’s Backhimmel
Manuela von Vive la réduction!
Sylvia von Brotwein

https://www.zimtkringel.org/2018/04/18/kernige-roggen-dinkelbr%C3%B6tchen-zum-synchronbacken-25/

Schaut doch auch gern bei den anderen Synchronbäckern vorbei!!!

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit !!!!

Frühstücksbrot/Milchbrot

Hallo ihr Lieben,

ich habe gestern ein Milchbrot gebacken. Es ist unfassbar weich und fluffig, so weich das es kaum möglich war es anzuschneiden. Es eignet sich super als Frühstücksbrot, als Sandwich oder aber man toastet es. Alles ist möglich.

Was ihr benötigt:

Für das Mehlkochstück:

25 g Weizenmehl, Type 550

100 ml Wasser

Für den Teig:

125 ml Milch

1TL Zucker

1 Päckchen Trockenhefe

50 g Zucker

350 g Weizenmehl, Type 550

1 TL Salz

1 Ei

30 g Butter, weich

1 Eigelb mit ein wenig Milch

So wirdˋs gemacht:

Für das Mehlkochstück:

Das Wasser mit dem Mehl in einem kleinen Topf gut verrühren und kurz aufkochen lassen bis eine cremige Masse entsteht. Abkühlen lassen.

Für den Teig:

Die Milch erwärmen, die Trockenhefe und den Zucker (als Nahrung für die Hefe) zugeben und gut verrühren. 5 Minuten ruhen lassen.

Dann das Mehl dazugeben, das abgekühlte Wasser-Mehlgemisch, den Zucker, das Salz und das Ei zufügen. 5 Minuten kneten lassen.

Zum Schluss die Butter zufügen und weitere 5 Minuten kneten lassen.

Den Teig 45 Minuten gehen lassen bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.

Den Teig in 4 Teile teilen, zu einer Kugel formen und unter Frischhaltefolie 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit eine Brotkastenform fetten .

Jedes Teigstück auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche oval ausrollen, von der langen Seite 1/3 zur Mitte einschlagen, dann den Rest von unten darüber schlagen. So das es wie ein Buch aussieht, 3 Teigplatten. Nun von der kurzen Seite zu einer Rolle aufrollen und mit der Naht nach unten in die gefettete Form setzen.

Genauso mit den anderen 3 Teiglingen verfahren. Die Teiglinge hintereinander in die Kastenform setzen.

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Die Form mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens weitere 45 Minuten ruhen lassen, bis die Form deutlich gefüllt ist.

Den Backofen auf 175 Grad O/U-Hitze vorheizen.

Den Teig mit dem verquirlten Ei bestreichen und für 30 bis 35 Minuten im unteren Drittel des Backofens backen, bis das Brot schön goldbraun ist.

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Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!!!

Ganz liebe Grüße

Eure Kerstin

Unsere Lieblingsbrötchen – normale Brötchen

Hallo ihr Lieben,

unsere Lieblingsbrötchen möchte ich euch nicht länger vorenthalten, so wie ich sie zubereite. Sie sind super fluffig und super weich.

Das benötigt ihr für 12 Brötchen:

150 ml Wasser, lauwarm

200 ml Milch, kalt

1 Würfel Hefe, frisch

1 TL Zucker

50 ml Sonnenblumenöl

750 g Weizenmehl, Type 550

2 TL Salz

50 bis 60 ml Wasser, lauwarm

Zum Bestreichen: 1 EL Wasser, 1EL Milch und 1EL Olivenöl

So wirdˋs gemacht:

Das Wasser mit der Milch in eine Schüssel geben, die Hefe hineinbröseln, den Zucker hinzufügen und mit einem Schneebesen gut verrühren. Das Sonnenblumenöl hinzugeben und kurz mittels Schneebesen verrühren. Das Mehl hinzugeben, das Salz auf das Mehl geben und in der Küchenmaschine 3 Minuten auf Stufe 1 verkneten lassen. Das lauwarme Wasser nach und nach hinzugeben bis ein weicher Teig entsteht, der nicht mehr klebt. Dann nochmal für weitere 5 Minuten auf Stufe 2 kneten lassen.

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Den Teig 45 Minuten in der Schüssel gehen lassen.

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Die Brötchen zu je 100 bis 110 g schwere Teiglinge abwiegen und rund schleifen. Dann länglich formen, auf ein Backblech legen und sofort einschneiden.

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Die Teiglinge 30 Minuten gehen lassen.

Das Wasser, das Olivenöl und die Milch zu je 1 EL in einer Tasse mischen und die Teiglinge damit bestreichen.

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Im vorgeheizten Ofen bei 225 Grad auf mittlerer Schiene für ca. 14 bis 15 Minuten backen.

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Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!!!

Ganz liebe Grüße

Eure Kerstin

Produkttest Whoopies Backblech Zenker Creative Studio

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Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit erreichte mich das tolle Whoopiesbackblech vom Zenker Creative Studio. Ich durfte es testen, also überlegte ich mir ein Rezept und es ging ran an das Backblech, Schüsseln raus und los gebacken. Ich entschied mich für Schoko -Whoopies mit einem Frischkäse- Frosting.

Für die Schoko-Whoopies benötigt ihr:

150 g Zucker

125 g Naturjoghurt

1 TL Vanilleextrakt oder 1 Päckchen Vanillezucker

1 Ei

75 g Butter, weich

200 g Mehl

1 TL Backpulver

50 g Backkakao

40 ml Milch

Frischkäse-Frosting:

50 g Butter, weich

100 g Frischkäse, Natur

200 g Puderzucker

So wirdˋs gemacht:

Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen. Den Naturjoghurt mit der Milch und dem Vanillextrakt verrühren und zu der Ei-Zucker-Masse geben. Die Butter in einem Topf schmelzen und wieder erkalten lassen. Diese jetzt zum Teig hinzufügen. In einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Backkakao mischen und in 2 bis 3 mal dem Teig hinzugeben. Gut verrühren lassen.

Nun ein Esslöffel fertigen Teig auf das Whoopie-Backblech in jede Vertiefung füllen und mit einem angefeuchteten Löffel den Teig glatt streichen. Den Backofen auf 150 Grad vorheizen. Nun jeweils ein Whoopieblech in den Backofen mittlere Schiene geben und in ca. 15 Minuten backen. Nach dem Backen auskühlen lassen.

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Für das Frosting die Butter schlagen bis sie weißcremig ist. Den Frischkäse hinzufügen, weiter schlagen und den Puderzucker hinzufügen bis die Masse cremig ist.

Zum Schluss noch die Whoopies zusammensetzen. Dazu das Frosting in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen, auf die eine Hälfte dekorativ spritzen und die andere Hälfte draufsetzen.

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Mein Fazit vom Produkttest: Die Bleche sind richtig klasse. Der Teig bleibt nicht dran kleben und die Whoopies lassen sich sehr gut lösen. Bei uns wird es nun dank der tollen Bleche öfters Whoopies geben.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit !!!!

Ganz liebe Grüße

Eure Kerstin